Die branchenübergreifende Registrierungs-, Identitäts- und Datenplattform führender deutscher und europäischer Unternehmen nimmt Gestalt an. Sie heißt ab sofort verimi – ein Kunstwort angelehnt an die englischen Begriffe „verify“ und „me“. Erste Informationen zur Plattform stehen unter www.verimi.com zur Verfügung. Das Unternehmen wird seinen Standort in Berlin haben und mit mehr als 30 Mitarbeitern starten. Die Plattforminitiative liegt voll im Zeitplan und will zum Jahreswechsel 2017/18 mit dem digitalen „Generalschlüssel“ (Single-Sign-On) für das Internet an den Start gehen. Dieser wird künftig das Einloggen auf Webseiten deutlich vereinfachen und das Nutzen von Internetangeboten sicherer machen.

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Technologischer Fortschritt sowie regulatorische Vorgaben sind wesentliche Änderungstreiber des Finanzsektors im Allgemeinen und des Markts für Zahlungsverkehr im Speziellen. In Kombination führen sie zum Aufbrechen der durch die Kreditwirtschaft etablierten proprietären Zahlungsinfrastrukturen – und forcieren so die zunehmende Liberalisierung des europäischen und internationalen Zahlungsverkehrsmarktes.

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Apple Pay ist gestartet: mit Erfolg, wenn man auf erste Zahlen schaut – in den Wettbewerb, wenn man die Reaktionen anderer Marktteilnehmer betrachtet – und nur in den USA, wie die Sparkassen bedauern. Doch der Reihe nach. Apple hat zusammen mit VISA und MasterCard erste Zahlen zu seinem neuen Bezahldienst „Apple Pay“ kommuniziert.

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Agile Methoden der Softwareentwicklung spielen auch in der Finanzindustrie eine große Rolle. Die wesentlichen Gründe, auf agile Modelle statt auf den klassischen Wasserfall zurückzugreifen, liegen in der Steigerung der Geschwindigkeit, also einer schnelleren Bereitstellung der Software. Um diesen Nutzen zu realisieren, sind jedoch verschiedene Faktoren zu berücksichtigen.

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Am 9. September präsentierte Apple das iPhone 6, die Apple Watch und das neue Bezahlsystem Apple Pay. Mit der Vorstellung des neuen Bezahlservices schließt Apple den mittlerweile 5 Jahre dauernden Weg zum sukzessiven Aufbau einer gleichermaßen integrierten wie nutzerfreundlichen Zahlungsfunktionalität ab – und bereitet damit endlich allen Spekulationen über ein mögliches Engagement im Payments-Bereich ein Ende.

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Das Startup „Friendsurance“ bietet Versicherungsprodukte, die auf digitalen sozialen Netzwerken aufbauen: Freunde können sich gemeinsam versichern und Schäden bis zu einer bestimmten Summe innerhalb des Freundeskreises regulieren. Gehen die Schäden darüber hinaus, springt die klassische Versicherung ein. Das Modell bietet sowohl Kunden als auch Versicherern Vorteile.

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